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Idyll.

«Der Begriff Idyll (n., von altgriechisch εἰδύλλιον eidýllion, ursprünglich „Bildchen“, dann „kleines Gedicht“), auch Idylle (f.), bezeichnet umgangssprachlich ein harmonisch verklärtes ländliches Leben. Man meint damit meist ein Bild oder einen Zustand, die auf den Betrachter beschaulich und friedlich wirken.» Erklärt Wikipedia. Ja, und dann komm‘ ich ins Studieren, wenn ich draussen unterwegs bin, zu Fuss, oder auf dem Bike. Und mich die Schönheit fast erschlägt: Ist meine Wahrnehmung «verklärend», weil die Wirklichkeit zur Zeit – vielleicht schon immer – manchmal ziemlich traurig ist? Oder gibt es diese harmonische Schönheit wirklich? Wann spüren wir sie, wann täuscht unsere Wahrnehmung nicht? Wenn die Harmonie wirklich ist – warum verteidigen und schützen wir sie nicht?

Dem sinnlosen Virus menschlichen Sinn entgegensetzen.

«Wenn man glaubt, dass alles im Letzten sinnlos ist, dann ist die Lage völlig trostlos, denn was interessiert das Weltall schon, wenn irgendwo auf einem peripheren Planeten eine ganze Menschheit an einem Virus verreckt. Als Christ erlebe ich die jetzige Situation als Herausforderung an meine Freiheit. Wenn das alles einen Sinn hat, den ich in der Liebe zu Menschen, in ergreifender Musik und begeisternder Kunst ahnen kann, dann werde ich gerade jetzt versuchen, einem sinnlosen Virus menschlichen Sinn entgegenzusetzen.» Manfred Lütz, Psychiater, Theologe und Bestsellerautor in der FAZ vom 30.03.2020

Eleganter Stil

«Free Heel» oder Ski fahren für alle, die den eleganten Stil lieben. «Telemark» – damit hat der moderne Skisport begonnen. 50% unter den Skisportlern in Nordeuropa und den USA bzw. Canada haben die Ferse oben und pflegen den eleganten Schwung mit dem Ausfallschritt. Und Telemarker gelten als Individualisten. Ich war auch diesen Winter viel unterwegs auf den Brettern, die die Welt bedeuten und mit der Kamera für die Jagd nach schönen Bildern.